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SPD-Persebeck  unterstützt Bürgerinitiative Rüpingsweg (BI-RW)

Die Emschergenossenschaft (EG) ist zur Zeit dabei, die Uferzonen des Groten-/ Rüpings- und des Kirchhörder Baches ökologisch umzubauen. Die EG hat zugesagt, grundsätzlich die gewässer-parallelen Betriebswege als Fuß- und Radweg zur Verfügung zu stellen. Die von SPD-Ortsverein Persebeck unterstützte Bürgerinitiative „Rüpingsweg" setzt sich für einen gewässer-parallelen Fuß- und Radweg ein. Ziel ist es, eine durchgehende Verbindung nach Witten zu schaffen, die nach Fertigstellung Teil der überregionalen Nord-Süd-Verbindung von der Lippe bis zur Ruhr sein wird. Diese inter-kommunale Route, von der EG „City-Trail" genannt, in Verbindung mir dem Emscherweg ist für ganz Dortmund von zukunftsweisender strukturellen Bedeutung. Durch ein weiteres sinnvolles Wegenetz sollen die geplanten Park- und Nah- erholungszonen für die Bürger erreichbar und damit erlebbar werden.

„Ruepingsbach“ von Stefan Kunzmann. Lizenziert unter CC BY-SA 2.5 über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ruepingsbach.jpg#/media/File:Ruepingsbach.jpg„Ruepingsbach“ von Stefan Kunzmann. Lizenziert unter CC BY-SA 2.5 über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ruepingsbach.jpg#/media/File:Ruepingsbach.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe auch Webseite:

Bei Starkregen stinkt's am Grotenbach

Die historische Quelle des Grotenbachs liegt im heutigen Wittener Ortsteil Annen im Bonnermannsfeld. Dort fließt heute noch ein Rinnsal entlang des gleichnamigen Wegs, heute beginnt der Grotenbach jedoch einige hundert Meter weiter am Rohrauslass des ehemaligen Annener Gussstahlwerks. Noch in Annen nahm er den Heiligen Bach und den Steinbach auf. Während erster auf Grund von Bergsenken versiegt ist, so entspringt der Steinbach bis heute im Herrenholz im Ardey, verschwindet jedoch südlich von Annen im Kanal.
Von Annen aus durchquert der Grotenbach anschließend Rüdinghausen sowie die Dortmunder Stadtteile Persebeck und Großholthausen. Hier mündet der Kruckeler Bach in den Grotenbach, der seinerseits im Wittener Ortsteil Schnee entspringt.
Etwas weiter nördlich vereinigen sich Grotenbach und Kirchhörder Bach. Ab hier waren dem Bach früher andere Namen gegeben. So hieß er um 1919 Holthauser Bach und im Unterlauf Mühlenbach.
Heute beginnt ab hier der Rüpingsbach, der seinen Weg weiter durch Barop nach Schönau fortsetzt, wo er in die Emscher mündet.

Der Rüpingsbach ist Teil des Emschersystems und diente bislang der Abwasserentsorgung. Der Bach floss kanalisiert in einem Betonbett. Mit dem Umbau des Emschersystems durch die Emschergenossenschaft wurde das Gewässer renaturiert.
(Text: Wikipedia)